Wooow ich hätte nicht gedacht das mein kleines vorher/nachher Bildchen bei Instagram auf soviel Resonanz stoßen würde, vor allem da ich ja nie ein Geheimnis aus meiner Veränderung gemacht habe. Gerne schreibe ich aber natürlich noch einmal zusammenfassend wie genau ich abgenommen habe und welche Punkte dabei für mich sehr wichtig waren.

Als aller erstes möchte ich sagen das ich nie richtig unglücklich mit meinem Körper war oder ich darunter gelitten habe. Ich habe für mich selber entschieden das ich gerne fitter werden möchte und nicht mehr beim Hosenkauf in Depressionen verfallen will, weil nichts ordentlich sitzt oder passt. Mein Liebster war schon ein Teil von meinem Leben bevor ich für mich diesen Entschluss gefasst habe und hat mich immer unterstützt. Er liebte mich auch mit ein paar Kilos mehr auf den Rippen. Nach wie vor gehört gutes Essen zu meinem Leben dazu und gibt mir persönlich auch ein ganzes Stück Lebensqualität. Jetzt aber achte ich mehr darauf, dies mit Sport oder einem Tag Salat auszugleichen. Alles in allem habe ich 20kg in 2,5 Jahren abgenommen, kontinuierlich und langsam, mehr als 2 Kilo im Monat waren meist nicht dabei. Jetzt bin ich viel zufriedener, bin aber natürlich auch nicht der Figurtyp für einen Hungerhaken. Ich habe nach wie vor Kurven und stehe auch dazu!

1. Abnehmen klappt wirklich nur wenn es richtig “KLICK” im Kopf macht, sich etwas grundsätzlich ändert und man selber von ganzem Herzen etwas ändern möchte. Halbherzig klappt das ganze natürlich nicht so gut wie wenn man wirklich etwas an seinem Leben ändern möchte. Den ersten Post zu meinem Abnehmen findet ihr übrigens HIER.

2. Ich habe angefangen Sport zu machen, jetzt wird wahrscheinlich gestöhnt oder ein “war ja klar!” aber das war wirklich nur ein kleiner Teil. Da ich nie eine Sportskanone war, musste ich mich auch echt durchringen Sport zu treiben. Daher habe ich mit Aqua Fitness angefangen. Das war das beste was ich hätte machen können. Durch den Sport im Wasser merkt man die Anstrengung nicht so stark wie Sport an Land. Den Muskelkater spürt man am nächsten Tag dafür umso mehr. Dabei purzelten die ersten Kilos leichter als vorerst gedacht. Später kam Zumba mit dazu und das macht einfach nur unheimlich viel Spaß und man ist danach total ausgepowert.

3. An der Ernährung muss auch geschraubt werden. Vorweg ich habe keine Nulldiät oder irgendein Programm durchgezogen, ich bin zu Hause ausgezogen aufgrund meines Studiums und war von nun an selber für meine Ernährung zuständig. Kein leckeres Essen Mittags und Abends von Mama und Papa, sondern selber kochen! Ich habe mir angewöhnt nur noch maximal einmal am Tag warm zu essen und darauf zu achten das es Abends Kohlenhydrate arm ist. Im Fazit: Low Carb, Abends auf Kartoffeln, Nudeln, Brot und Reis zu verzichten hat sofort Ergebnisse gezeigt. Salat, Gemüse, Fisch und Fleisch lagen von nun an Abends auf meinem Teller. Tagsüber gab es jedoch Müsli und Joghurt, meinen geliebten Bulgursalat an der Uni oder auch einmal ein belegtes Fladenbrot. Den ausführlichen Post zur Ernährungsumstellung findet ihr HIER.

Wenn ihr jetzt noch Fragen habt, immer her damit, ich stehe euch gerne mit meinem Rat zur Verfügung 😉

Liebste Grüße,

eure Jestil