1.Foto: Patentmuster, 2.Foto: Perlmuster, 3.Foto: Zopfmuster, 4.Foto: Rechts-Links

Draußen stürmt es und die Temperaturen sind rasant gesunken also werden nun Schals, Mützen und Stirnbänder wieder hervor gekramt.
Mir ist aufgefallen das ich nur 2-3 Mützen und Stirnbänder besitze also hab ich mir Stricknadeln und Wolle geschnappt um meine Sammlung noch etwas zu erweitern.
Stirnbänder sind auch ideal um mit dem Stricken anzufangen da sie schnell fertig sind und man sie in den verschiedensten Techniken stricken kann. Ich selbst habe welche in Perl-, Zopf- und Patentmuster gestrickt. Für die etwas Fortgeschrittenen empfehle ich das Patentmuster da es sehr dick ist und besonders warm hält. Also schnappt Euch eure Stricknadeln und Wolle denn so ein Stirnband kann man super nebenbei stricken, beim fernsehen, zugfahren oder in der Vorlesung 😉

Wenn ich Hilfe brauche bei Stricktechniken dann schaue ich immer gerne bei Garnstudio.de vorbei, dort gibt es tolle Videoanleitungen. Den Link dazu findet Ihr HIER 
Für den Anfang würde ich dicke Wolle und größere Stricknadeln nehmen damit Ihr auch schnell euer Ziel erreicht.

Ich habe Eskimo Wolle von Drops und 8er Nadeln verwendet.
11 Maschen anschlagen und dann eine rechte Masche und eine linke Masche abwechselnd stricken. So bekommst du ein schönes Perlmuster wenn du bei jeder neuen Reihe 1re über 1li Masche setzt (dazu gibt es bei Drops auch ein Video). Das ganze strickt Ihr dann 50cm (immer wieder um den Kopf halten um zu sehen wieviel Ihr noch stricken müsst). Dann wird abgekettet.
Ich habe das Stirnband einmal gedreht und zusammen gehäkelt so entsteht die Drehung am Oberkopf.
Ihr könnt es natürlich auch normal (glatt) zusammen nähen.
Fertig ist das Stirnband. Man kann diese in so vielen verschiedenen Farben und Techniken stricken das Ihr bestimmt auch genauso Lust darauf bekommt wie ich und ein paar weiter noch dazu kommen.