Ihr seid noch auf der Suche nach einem leichten Rezept das man auch bei 30 Grad und mehr Essen kann ohne das man ins schwitzen gerät? Dann habe ich heute genau dass Richtige für euch, wie wäre es mit selbstgemachten Summer Rolls? Sie sind nicht nur Vielfältig, ihr könnt sie sogar vegetarisch oder Vegan zubereiten, der Zubereitung sind keine Grenzen gesetzt und das Grundprinzip ist bei egal welchen Zutaten immer gleich.
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Es kann los gehen? Ok hier ist das Grundprinzip wie jede Summer Roll aufgebaut ist:

  • Die Grundlage Reispapier! Reispapier ist nicht ganz so einfach zu bekommen, denn nicht jeder Supermarkt hat eine so gut sortierte Asia-Theke. Entweder geht ihr direkt in einen Asia-Shop oder einen großen Supermarkt, ansonsten kann man sie auch HIER bei Amazon bestellen.
  • Rohkost! Ebenfalls in jeder Summer Roll zu finden, ist alles an Gemüse was das Herz begehrt. Von Möhre über Gurke, Sojasprossen, Paprika, Kohl, Frühlingszwiebeln, Avocado, Salat bis hin zu allem was einem noch einfällt. der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt. Wichtig ist nur das ihr alles in kleine, Streifen schneidet, damit sie hinterher in die Summer Roll passen.
  • Reisnudeln! So gut wie jede Summer Roll beinhaltet auch Reisnudeln, sie bilden mit dem Gemüse die Grundlage.
  • Tofu, Garnelen, Fisch oder Hähnchen können natürlich ebenfalls die Summer Rolls aufpeppen. Wir haben bereits welche mit Garnelen und Tofu selber gerollt und was soll ich sagen? Sie sind einfach nur lecker.
  • Kräuter und Soßen zum würzen. Ein bisschen Geschmack muss her und das schafft man am besten mit Kräutern die mit in die Summer Roll kommen. Wie zum Beispiel Koriander, Thai-Basilikum oder auch Petersilie. Wer mag kann bereits beim drehen der Rolls ein paar Spritzer Soße mit hinein geben ansonsten füllt ihr alles in kleine Schälchen zum Dippen der Rolls am Tisch.

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Alles besorgt? Dann kann es ja losgehen.

 
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Die einzelnen Reispapier Blätter sind noch ziemlich hart und sehen so gar nicht danach aus, dass sie zu Summer Rolls verarbeitet werden können?

Kein Problem, besorgt euch eine Schüssel oder einen tiefen Teller in dem das ganze Reispapier Blatt mit Warmen Wasser bedeckt werden kann. Das Wasser muss nicht kochen, nur warm sein, in dies legt ihr nun jedes Blatt einzeln für etwa 1 Min. Beim rausholen müsst ihr schon etwas geschickt sein, da es komplett weich geworden ist. Lasst es abtropfen und  breitet es auf einer Unterlage aus. Jetzt könnt ihr bereits das nächste Reisblatt ins Wasserbad legen.

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Nun geht es ans belegen, teilt optisch das Reisblatt in zwei Hälften, Oben und unten. Fangt mit den Reisnudeln an und platziert sie unterhalb der gedachten Linie in der Mitte, so das nach rechts und Links und unten noch etwas Rand frei bleibt. Jetzt legt ihr alles dazu was ihr gerne in der Roll hättet, achtet aber darauf das es nicht zu viel wird, ihr müsst sie ja immerhin noch rollen und es soll je keine Frühlingsrolle werden, eher die kleine Schwester davon.

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Alles drin? Gut, dann klappt ihr als erstes das kleine untere Stück hoch und legt es über den Inhalt.
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Dann kommen die beiden Seiten dran, einfach einklappen und nun von unten nach oben, das Päckchen zu einer Rolle fest zudrehen.

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Fertig sind die Summer Rolls. Besonders gut schmecken sie mit einer Erdnusssoße zum dippen oder ganz einfach Soja- oder Fischsoße. Wie ihr seht ind der Kreativität keine Grenzen gesetzt, probiert einfach aus was euch persönlich am besten schmeckt.

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Liebste Grüße,

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