Es sind die diese kleinen Momente im Leben, die einem ein Lächeln ins Gesicht zaubern und die man für immer in Erinnerung behalten möchte. Sei es, weil man diese Momente mit den richtigen Menschen erlebt, das Wetter einfach perfekt ist, man an einem Ort ist, der nicht schöner sein könnte oder etwas dein Herz berührt. Genau diese Kombination aus allem durfte ich letzte Woche auf meiner Reise mit MARTINI nach Italien erfahren.

MARTINI hatte mich eingeladen, die Geschichte hinter dem berühmten und so leckeren Aperitif näher kennenzulernen. Dafür durfte ich nach Turin reisen, was für mich wirklich eine Herzensangelegenheit war, da mein Vater uns oft von dieser bezaubernden Stadt erzählte, in der er so oft geschäftlich unterwegs war. Ein Stück weit durfte ich also auf den Wegen meines vor wenigen Jahren verstorbenen Papas gehen, was mir unheimlich viel bedeutete und diesen Trip allein dadurch noch um ein Vielfaches besonderer machte. In Turin begann nämlich die Geschichte des wohl bekanntesten Wermuts, MARTINI. In Pessione bei Turin gründeten Alessandro Martini, der Buchhalter Teofilo Sola und der Kellermeister und Kräuterkenner Luigi Rossi ihre Firma Martini im Jahre 1863. Welche nebenbei auch die Geburtsstadt des Aperitifs war. Hier kam man als erstes auf die Idee einen Wermut vor dem eigentlichen Essen zu trinken, um den Magen sozusagen „zu öffnen“ für die folgende Mahlzeit.

Es war unheimlich spannend und die Stadt Turin ist einfach nur traumhaft schön. Die historischen Gebäude, das perfekte Wetter und passend zum Sonnenuntergang ein Glas MARTINI Bianco & Tonic in der Hand. Welcher nebenbei gesagt meiner neuer liebster Aperitif ist.

 

Am nächsten Tag ging es zur Casa MARTINI, wo wir die Geschichte und den Werdegang des Wermuts kennenlernen durften. Und was folgt auf so viel Theorie?

Ganz genau die Praxis! Wir hatten eine „Vermouth making masterclass“ in der wir unseren ganz eigenen Wermut selbermachen durften. Dies muss man mir natürlich nicht zweimal sagen, also lauschte ich ganz aufmerksam den Worten und versuchte mir einen Überblick über die ganzen vor mir liegenden Zutaten zu verschaffen.

Ein richtiger Wermut besteht nämlich immer aus mindestens 75% Wein (meist Weißwein), dem anschließend viele verschiedene Kräuter und natürlich auch Bitterstoffe hinzugefügt werden. Die Bitterstoffe sind übrigens auch dafür zuständig, dass der Magen sich „öffnet“ und daher ist der Wermut eine besonders gute Wahl als Aperitif.

Da ich mir aber meinen Wermut selber zusammenstellen durfte, entschied ich mich für weniger Bitterstoffe und dafür aber mehr Kräuterextrakte und das, was man als erstes wahrnimmt, die destillierten Geruchsstoffe. Zum Schluss noch ein paar Tropfen Caramel (welches einzig und allein für die Farbe zuständig ist) und fertig ist mein eigener Wermut.

Genau das ist es was ich liebe, am Ende des Tages etwas Fertiges in den Händen zu halten, daher hat mich allein dieses Erlebnis einfach unheimlich glücklich gemacht. Doch die Reise war natürlich noch nicht zu Ende.

 

Am Abend machten wir uns alle schick, denn es stand ein Dinner in der Villa MARTINI auf dem Plan. Ich kann immer noch nicht in Worte fassen, wie unheimlich schön diese Location und der ganze Abend war. Wir kamen an und dieses atemberaubende Anwesen war über und über mit Kerzen und Lichterketten versehen, die letzten Sonnenstrahlen fielen in den Innenhof und in der Mitte stand der mit einem Michelin Stern ausgezeichnete Koch Matteo Baronetto.  Er nahm uns in Empfang und gab direkt ein paar Tipps für die passenden Amuse-Gueules zum MARTINI & Tonic

Wie könnte man sowas auch besser verinnerlichen als in einem Minikochkurs, angeleitet von einem Sternekoch? Muss ich euch sagen, dass ich ihm Himmel war? Es war einfach perfekt. In der untergehenden Sonne bereiteten wir einen kleinen Vorspeisensalat zu sowie eine Maki-Rolle, die mit Tartar garniert wurde. Am besten schmeckte natürlich dazu ein erfrischender MARTINI & TONIC.

Das absolute Highlight kam aber zum Schluss: ein Dinner an einer langen Tafel unter freiem Himmel. Ich muss zugeben, dass ich in dem Moment einfach nicht mehr wusste was ich sagen sollte. Es war schlicht und einfach perfekt und der krönende Abschluss einer Reise, die ich wohl niemals vergessen werde. MARTINI werde ich wohl von jetzt an genau mit diesen Erinnerungen verbinden: MARTINI & TONIC, laue Sommernächte, gute Freunde und Abende, die man nie mehr vergisst.

Liebste Grüße,

 

 

 

 

 

Dieser Beitrag ist in freundlicher Zusammenarbeit mit MARTINI entstanden