Babyweiche Haut, sichtbar weniger Hautunreinheiten, Falten gehen zurück und die Einwirkungen der Sonne sind kaum noch zu sehen? Das ganze klingt doch eher nach einem Märchen als Realität, das alles verspricht der PMD für zuhause. Ob er wirklich alle diese Versprechen hält?

Ich durfte ihn die letzten 3 Wochen für euch testen und verrate euch nun ob das alles zu schön ist um wahr zu sein oder ob doch etwas Realität in dem Wunderteil stecktDSC_2358Der PMD (Personal Microderm) ist kinderleicht anzuwenden, das Netzteil in das Gerät einstecken und schon kann es losgehen. Sowie jeder einen unterschiedlichen Haustypen hat, gibt es unterschiedliche Discs (Reinigungsköpfe), so kann man die Anwendung perfekt auf die eigene Haut abzustimmen.

Zu Anfang wird empfohlen mit der weißen Disc anzufangen, die für sehr sensible Haut gedacht ist um die Haut an die Anwendungen zu gewöhnen.

Fertig? Na dann kann es ja losgehen.

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Die Haut sollte gereinigt und fettfrei sein, also reinigt sie und trocknet die Haut gut ab. Das Gerät ist auf trockner Haut anzuwenden, da der PMD die oberste Hautschicht abschleift. Keine Angst das klingt aggressiver als es ist, es werden ausschließlich alte Hautschuppen abgetragen und die Durchblutung der Haut angeregt.

Schritt 1: Ihr schaltet das Gerät ein, es ist total easy da es nur einen Schalter gibt. Entweder An oder Aus.

Schritt2: Spannt die Haut leicht mit den Fingern und setzt den PMD an. Es entsteht ein Vakuum das die Haut leicht ansaugt und Kontakt zu dem rotierenden Kopf herstellt.

Schritt3: “Never stop moving” das soviel heißt wie bleib in Bewegung. Das Gerät sollte nie auf einer Stelle stehen bleiben, da die Haut sonst zu sehr gereizt wird. Am besten ihr setzt den PMD an und bewegt ihn sofort langsam weiter. Ich arbeite mich in Linien  vom Kin aufwärts bis zu den Wangen, anschließend ist die Stirn an der Reihe.

Schritt4: Das Gerät reinigen, dazu dreht ihr die Kappe nur ab und zieht an dem Reinigungskopf. So lässt sich das Gerät von den Hautschuppen befreien und ist wieder bereit für die nächste Anwendung.

DSC_2370Da der PMD die Haut leicht beansprucht empfiehlt es sich zwischen den Anwendungen 5-6 Tage zu pausieren. Ich habe ihn jetzt bereits zum 4. Mal angewendet und was sagt meine Haut?

Sie ist jetzt bereits weicher als vor den Anwendungen, sie dankt mir wohl die neue Aufmerksamkeit. Außerdem strahlt sie rosiger und sieht vor allem jetzt im Winter nicht so fahl und blass aus. Das die Hautunreinheiten weniger geworden sind kann ich nicht wirklich bestätigen. Ich muss aber auch dazu sagen, dass ich nie groß mit Akne zu kämpfen hatte, es sind eher die nervigen Einzelgänger die mich hin und wieder plagen.

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DSC_1940Mein Fazit ist also das meine Haut sehr gut auf das PMD reagiert und neue Strahlkraft bekommen hat. Die anfängliche Angst vorm “abschleifen” der Haut hat sich schnell in Luft aufgelöst, da das Gerät sehr sanft arbeitet aber seinen Zweck voll und ganz erfüllt.

Wer also eine professionelle und kinderleichte Lösung zum herkömmlichen Peeling sucht, liegt mit dem PMD genau richtig. Es ist auf jeden Hauttypen individuell einstellbar, was ein einfaches Peeling eher weniger kann. Daher gibt es von mir den Daumen nach oben und eine kleine Überraschung für euch.

DSC_2381Da ich zwei PMD zur Verfügung gestellt bekommen habe, wird einer von euch glücklichen die Chance bekommen ihn selber zuhause auszuprobieren. Alles was ihr dafür tun müsst, ist mir hier euer Geheimnis für eine strahlende Haut im Winter zu verraten.

Der Gewinner wurde gezogen, herzlichen Glückwunsch liebe MIA.

Liebste Grüße,

eure Jestil

Dieser Beitrag ist in freundlicher Kooperation mit PMD entstanden.