Fotobearbeitung mit Nescafé Dolce Gusto

Fotobearbeitung mit Nescafé Dolce Gusto

Das ich ein großer Kaffeeliebhaber bin, muss ich wohl keinem mehr erzählen. Bereits seit über 10 Jahren begleitet mich morgens der Duft von frisch aufebrühten Kaffee. Ich kann mir morgens nichts Schöneres vorstellen, als eine große Tasse Kaffee in den Händen zu halten und den Tag in aller Ruhe zu beginnen. Vor allem wenn es Montagmorgen ist und die Todo-Liste die vor einem liegt gefühlt zwei Seiten lang ist. Da braucht man keinen kleinen Capuccino oder einen Caramel Macchiato, nein! Das ist die Aufgabe eines richtigen Wachmachers, dem Preludio Intenso!

Bei Maschinen ohne XL-Funktion stellst Du für die große Menge einfach 1x die komplette Skala + 2 Balken extra ein.

Eine volle XL-Tasse Kaffee!

Nichts mit halben Sachen bei denen man enttäuscht in seine Tasse schaut und die Kaffeemaschine fragt ob das wirklich alles ist. 300ml purer Wachmacher aus 100% Arabica Kaffeebohnen also genau der richtige Start in den Tag!

Die Große Tasse Kaffee die einen alles schaffen lässt, egal wie hoch der Berg von Arbeit auch ist. Da mein Arbeitsalltag eigentlich fast immer anders aussieht, habe ich mir überlegt, dass ich euch heute einmal mitnehme die Hauptarbeit meines Alltags kennen zu lernen, die Erstellung eines Blogposts. Diese sieht natürlich je nach Thema immer unterschiedlich aus, doch ein paar Dinge sind unablässlich und gehören zu jedem neuen Blogpost dazu.

Das Thema

Als Alternative zum sich vorher Gedanken zu dem Blogpost zu machen, könnt ihr genauso gut auch ganz einfach Werbefotos machen, in denen ihr das Produkt schön in Szene setzt, dazu maximal 300 Wörter schreiben (das Wichtigste einfach auflisten) und fertig. Dies ist für mich aber mehr Werbefläche zur Verfügung stellen als wirkliche Bloggerarbeit. Nehmt euch Zeit, überlegt euch ein schönes Oberthema, ein Setting in dem ihr das Produkt fotografieren möchtet und natürlich eine kleine Geschichte. Mit einer kleinen Story hinter der Kampagne, erwacht der Blogpost und die ganze Arbeit erst zum Leben. Dabei gibt es natürlich verschiedene Wege, wollt ihr eure Leser emotional ansprechen? Dann erzählt von euch selbst, gebt dem Blog Persönlichkeit, wollt ihr provozieren oder etwas kritisch beäugen? Dann startet eine Diskussion mit euren Lesern. Das Wichtigste ist aber, bietet Mehrwert! Womit soll der Leser euren Blogpost am Ende verlassen? Mit Infos die ihn weiterbringen? Anregungen? Sei es einem Rezept, Aneitungen zur Selbstorganisation oder wie man Bilder bearbeitet? Eine kleine Geschichte die eine emotionale Bindung zwischen euch und dem Leser sowie dem Produkt entstehen lässt? Einfach ein paar Minuten in dem der Leser seinen Alltag vergisst und einer schönen Geschichte lauscht? Oder ein Thema über das der Leser sich im Nachhinein noch Gedanken macht?

Dies ist definitiv keine leichte Angelegenheit, also kann das finden des richtigen Themas auch schon mal mehrere Tage dauern bis ich wirklich damit zufrieden bin.

Das Setting

Wenn das Thema gefunden ist, überlegt ihr euch wie ihr dies szenisch am besten umsetzen könnt. Welche Location ist dafür am geeignetsten? Ich habe auch schon oft Kampagnen bei meiner Mama in der Heimat, auf Reisen oder an extra ausgesuchten und im Vorhinein besichtigten Locations umgesetzt. Zum Setting dazu gehört auch alles an Accessoires sowie dem richtigen Outfit wenn man selber mit auf die Fotos soll. Macht euch Gedanken was ihr euch genau vorstellt, z.B. ein Picknick am Meer. Was braucht ihr dann alles dazu? Decke, Kissen, Sandwiches, eine Flasche Wein oder Wasser, Gläser, Obst, Kerzen? Oder eben eine schöne Kaffeetasse und eine Kaffeemaschine die Ihr in einer Alltagsszene verarbeitet, wie ich meine ECLIPSE® von De´longhi  mit den neuen Kaffeekapseln Prelusion Intenso.

Das Fotografieren

Hier gibt es sicherlich unzählige Mögichkeiten was Kameras und Ausrüstung angeht, doch ich kann euch nur einen guten Tipp geben. Investiert in eine Festbrennweite! Ihr werdet es schon bei den ersten Fotos merken, ihr bekommt damit Details und Produkte sowie Outfits einfach viel schöner In Szene gesetzt. Die Schärfe/Unschärferelation ist dabei das größte Plus, sie heben sich von dem Hintergrund stark ab und ziehen den Fokus auf sich. Also egal ob für eine Canon, Nikon, Sony oder Olympus Kamera, eine Festbrennweite ist mein fotografischer Tipp an euch.

Ebenso wie die Auseinandersetzung mit der Kamera! Was nützt die beste Kamera wenn ihr trotzdem nur im Automatikmodus fotografiert? Richtig, rein gar nichts! Dann könnt ihr auch mit dem Handy fotografieren. Macht einen Fotokurs mit oder lasst euch die Kamera von einem Fachmann genau erklären, es macht soviel Spaß Fotos zu machen wenn man genau weiß wie man die Kamera in ihrer vollen Funktion benutzt.

Mein dritter Tipp, holt euch Hilfe! Denn alleine kommt man selten bis ans Ziel. So greifen oft Christopher oder mein Bruder Dennis zur Kamera und helfen mir dabei Kampagnen oder Fotoideen umzusetzen. Hierbei gilt auch, je besser sich die helfende Hand mit der Kamera auskennt, desto besser die Fotos und ihr müsst im Nachhinein nicht mehr viel bearbeiten.

Die Fotobearbeitung

Wie bearbeite ich meine Fotos? Hier gibt es eigentlich nur zwei Programme mit denen ich täglich arbeite, Photoscape und Photoshop. In Lightroom versuche ich mich auch gerade einzuarbeiten aber dies ist ein anderes Thema. Hier sind aber meine Tipps wie ihr am einfachsten und schnellsten zum Ziel kommt. Einem schönen Foto.

Fangen wir mit Photoscape (kostenlos zum download verfügbar) an. Das Programm mit dem ich momentan meine Fotos am schnellsten bearbeite. Hierfür lade ich das zu bearbeitende Foto in das Programm und schaue als erstes ob ich mit der Funktion AUTO LEVEL die Farbgebung des Fotos besser oder schlimmer mache.

Danach ändere ich oft etwas an der TEMPERATUR des Bildes, das heißt das ich es kühler mache. Mir gefallen persönlich Bilder besser wenn der warme Gelbstich etwas zurückgenommen wird.

Anschließend helle ich das Bild mit dem Regler AUFHELLEN ein wenig auf. Hier kann man genauso gut dem Bild nur mehr Tiefe geben sowie abdunkeln, falls es zu hell fotografiert wurde.

Wenn Pickel oder Hautunreinheiten zu sehen sind, kann man die schnell mit dem Tool LEBERFECK entfernen.

 

 

Um dem Bild aber nun mehr SCHÄRFE zurück zu geben wähle ich dieses Tool aus und schau mir an wie sich das Bild verändert.

 

Manchmal ist es außerdem ganz schön wenn man das Bild etwas WEICHZEICHNET, diese Funktion hellt das Bild auf und gleichzeitig verschwinden Unebenheiten.

 

Zum Schluss nur noch den passenden Auschnitt des Bildes auswählen und ZUSCHNEIDEN.

 

Da mir die Farben persönlich zu stark waren, habe ich ein wenig SÄTTIGUNG rausgenommen und damit war das Bild für mich persönlich fertig.

Abspeichern und Fertig!

 

So sieht das Ergebnis dann hinterher aus. Das ist natürlich wie bei allem anderen auch Geschmackssache und jeder kann die Regler was Farben und Kontraste angeht natürlich selber verstellen wie er möchte, aber vielleicht konnte ich dem Einem oder Anderen mit diesem kleinen Einblick weiterhelfen.

Wenn die Fotos bearbeitet sind, kann man nun natürlich noch ein wenig herumspielen und zum Beispiel eine Collage erstellen. Hierfür verwende ich sehr gerne Photoshop, da einem dort keine Grenzen gesetzt werden was die Kreativität angeht.

Um komplett neu anzufangen nehme ich ein weißes Din A4 Blatt als Hintergund.

 

 

Dann lade ich die Bilder bei Photoshop die in der Collage verwendet werden sollen.

Klickt alles Auswählen an und kopiert nun das Bild das in die Collage soll.

Geht auf euer weißes Din A4 Blatt und fügt die Fotos ein. Jetzt zieht ihr sie auf die passende Größe und platziert sie dort wo ihr sie anschließend gerne haben möchtet. Das wiederholt ihr mit allen Fotos für die Collage. Anschließend spiele ich gerne mit den verschiedenen Ebenen und Größen der Bilder.

Ich füge noch ein bischen Text hinzu und  verwende sehr gerne verschiedene Schriftarten sowie Anordnungen. Dies mache ich solange bis die perfekte Kombination gefunden ist.

Ihr seht also das die Bearbeitung und die richtige Auswahl der Fotos eine Menge Zeit in Anpruch nehmen können. Also lasst euch euch hierbei Zeit und probiert aus, bis ihr euren Stil gefunden habt. Außerdem ist die Bearbeitung immer ganz von der Stimmung der Fotos abhängig. Wollt ihr beispielsweise das Rot der Kaffeekapseln hervorheben, dann spielt ein kleines bisschen mit der Sättigung. Sind die Bider zu dunkel? Wer die Kamera im Vorhinein aber schon gut einstellt muss im nachhinein weniger bearbeiten!

Der Text

Der wohl wichtigste Punkt auf der To-Do Liste für einen Blogpost und meist auch der schwierigste. Wie bekommt man all seine Ideen in Worte gefasst? Die Frage stelle auch ich mir immer wieder, die einfachste Antwort für mich ist, einfach losschreiben! Ich fange einfach an zu schreiben, schreibe alles runter was mir einfällt und ich gerne sagen möchte. Anschließend strukturiere ich es etwas und versuche Sätze die nur bei mir im Kopf Sinn ergeben mit Hilfe von meinem Mann allgemeinverständlich umzusetzen. Ihr seht auch hier ist eine zweite Meinung, sowie Jemand der Korrektur liest oft der Schlüssel zu einem guten Blogpost.

Dann gibt es natürlich noch so etwas wie SEO, ist der Text lang genug und gut struktuiert um von Suchmaschinen gefunden und empfohlen zu werden? Ist der Blogpost gut betitelt und gibt es eine Zusammenfassung in 200 Zeichen? Unterüberschriften? Absätze und und und…. All dies muss zusätzlich beachtet werden, will man einen guten Blogpost erstelln.

Das zeigt uns, so ein Blogpost ist selten in einer Stunde fertig fotografiert und geschrieben. Meist steckt jede Menge Arbeit dahinter, die man als Leser oft gar nicht wirklich bemerkt. Umso leichter geht einem die Arbeit von der Hand wenn man dabei eine große Tassee Kaffee neben sich stehen hat, die die ganze Arbeit deutlich schöner und entspannter macht. Der Preludio Intenso ist daher nicht nur mein „Hallo-wach-Kick“ in den Tag sondern auch der Lebensretter wenn die Arbeit mal wieder kein Ende finden will.

Liebste Grüße,

 

 

 

 

 

Dieser Beitrag ist in liebevoller Zusammenarbeit mit Nescafé Dolce Gusto entstanden.

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