6 Tipps für das perfekte Flatlay

6 Tipps für das perfekte Flatlay

Flatlay, was genau bedeutet das eigentlich?

Es heißt ganz einfach übersetzt, etwas flach hinlegen. Vor allem in der Instagramwelt ist dies eine sehr beliebte Art Fotos zu schießen und vor allem Produkte gekonnt in Szene zu setzen. Das dies nicht ganz so einfach ist, hat jeder glaub ich schon mal gemerkt. Egal ob beim Essen fotografieren, wenn eine Vase, ein hübschen Brotbrettchen oder noch eine Kaffeetasse fehlt oder man nicht so recht weiß wie man das neue Parfüm in Szene setzen soll.

Das Thema Flatlys ist daher eine Klasse für sich, umso schöner das NESCAFÉ® Dolce Gusto® uns vor kurzem zu einem Event eingeladen hat, wo genau dies im Fokus stand. Wir durften mit professioneller Unterstützung unsere eignen Coffeetables dekorieren. Das Hauptaugenmerk sollte dabei auf der jeweiligen Kaffeesorte liegen, die wir uns aussuchen durften. Dafür war schon einiges vorbereitet, jeweils zu den Sorten in den unterschiedlichen Farben, stand bereits alles Mögliche an passender Deko bereit. Geschirr im selben Farbton, Gebäck oder auch passende Untergründe.

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Bild via NESCAFÉ® Dolce Gusto®

Die Grundlage ist gelegt, doch das wirklich schwierige an der Sache? Alles im Bezug zueinander auch optisch hübsch anzuordnen. Denn was bringen die Schönsten Utensilien, wenn man kein Händchen dafür hat alles auch ansprechend zu kombinieren. Daher war es umso schöner das wir Tatkräftige Unterstützung von einem Profi bekommen haben, die uns 6 Tipps mit auf den Weg gegeben hat, mit denen nun jedes Flatlay garantiert geingen wird!

Welche 6 Tipps für jedes Flatlay essenziell sind? Das verrate ich euch jetzt!

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  1.  Der Untergrund, Damit startet die ganze Geschichte. Überlegt euch welcher Untergrund zum Produkt oder gut in euren Instagramfeed passen würde. Bei einem hellen Untergrund steht das Produkt im Fokus, wollt ihr mehr Leben in das Bild bringen, traut euch an Muster oder Farben heran.
  2. Story telling, was genau will ich mit dem Bild transportieren? Eine Frühstückssituation? Mit Kaffee, Brötchen und Zeitung? Oder ein „Getting Ready“ mit verschiedenen Make-Up Produkten? Überlegt euch kurz welche Geschichte oder Aussage hinter dem Bild stehen soll. So bekommt das Foto Leben eingehaucht.
  3. Die Komposition, wie wollt ihr das Bild anordnen? Hier kann man grob vier verschiedene Varianten unterscheiden. Das Raster, alles liegt ordentlich angeordnet in Reih und Glied. Hier könnt ihr euch ein Lineal zur Hilfe nehmen oder (kleiner Tipp) schaltet die Rasterfunktion bei eurer Handykamera ein. Der goldene Schnitt, ja ihr hört richtig! Das Schulwissen macht sich hierbei endlich mal bezahlt. Teilt das Bild optisch in 3 Teile und ordnet alles in einem Drittel an. Als kleiner Tipp, nehmt ein Blatt Papier als Platzhalter, welches ihr hinterher entfernt. Schwerpunkt in der Mitte, dies ist praktisch für eine typische Frühstückssituation. Der Fokus liegt in der Mitte auf dem Frühstück und wenige Details wurden Drumherum drapiert. Ein Zusatztipp, Hände lassen vor allem bei solchen Fotos die Szenerie lebendig wirken, also nehmt die Kaffeetasse in die Hand und lasst euch beim Foto schießen kurz helfen. Drittel Teilung, ähnlich wie beim goldenen Schnitt, nur das hier auch im restlichen Bild Details zu finden sind. Drapiert also sozusagen um den Fokuspunkt herum, der auf einem Drittel liegt.
  4. Farben! Eine kleine goldene Regel, die auch so gut wie immer auf geht ist: Wähle drei Hauptfarben! Wenn es mehr Farben im Bild sind, kann dies schnell zu bunt und verspielt wirken. Wenn es allerdings bunt sein darf, muss dies aufeinander abgestimmt werden.
  5. Das Licht spielt eine große Rolle. Dabei habt ihr drei Optionen. Tageslicht! Was immer die beste Entscheidung ist, es wirkt am natürlichsten und die Farben kommen am schönsten rüber. Hell ausgeleuchtet, es gibt keine Schatten und das Licht ist fast schon weiß oder dunkel ausgeleuchtet. Hierbei ist meist nur der Fokus gut zu erkennen. Je nach Produkt und Geschichte sollte man individuell entscheiden.
  6. Bildbearbeitung, dies ist das A und O. Wer professionell arbeiten möchte, kommt an Photoshop und Lightroom nicht dran vorbei! Diese beiden Programme sind sozusagen der Heilige Grahl der Fotografie. Als keiner Tipp Lightroom gibt es sogar auch fürs Handy, zusammen mit Facetune, zum weißen des Hintergrundes und VSCO sind dies meine liebllingsapps auf dem Handy zur Bildbearbeitung.

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Gesagt! Getan! Mit diesen Tipps in Petto, machten wir uns an das dekorieren der Coffeetables. Da ich Espresso sowie schwarzen Kaffee liebe und bereits die ECLIPSE® Kaffeemaschine zuhause habe, waren die Espresso Barista Style Kapseln wie gemacht für meinen persönlichen Coffeetable. Wobei ich sagen musste das die Auswahl echt schwer fiel, denn mittlerweile gibt es über 30 Verschiedene Sorten von Espresso, Cappuccino oder Latte Macchiato.

Wie sieht nun mein fertiger Coffeetable aus???

Processed with VSCO with q4 preset

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Bild via NESCAFÉ® Dolce Gusto®
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Bild via NESCAFÉ® Dolce Gusto®

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Ein gemütlicher Espresso zu zweit, mit ein paar Kleinigkeiten die den Nachmittag versüßen. #Kaffeeliebe pur!

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Falls ihr noch ein Paar Inspirationen sucht, könnt ihr euch HIER bei NESCAFÉ® Dolce Gusto® übrigens die anderen Coffeetables Anschauen und vielleicht ein paar neue Ideen bekommen und sogar euren eigenen Coffeetable fotografieren.

In meinem Follow me around Frankfurt & Paris könnt ihr übrigens noch ein paar mehr Eindrücke vom Event und dem wundervollen Tag gewinnen. Viel Spaß beim anschauen.

Mit diesen Tipps, kann ja jetzt nichts mehr schiefgehen, aso ran an die Flatlays!

Liebste Grüße,

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Dieser Beitrag ist in liebevoller Zusammenarbeit mit NESCAFÉ® Dolce Gusto® entstanden.

 

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